1. FCK krönt starke Zweitliga-Hinrunde – Fußball

Der Aufstieg 1. FC Kaiserslautern krönt eine starke Hinrunde der zweiten Liga. Nach dem späten Sieg in Düsseldorf sind die Red Devils sogar ins Aufstiegsrennen eingestiegen.















Mit dem dritten Sieg in Folge feierte der 1. FC Kaiserslautern einen erfolgreichen Jahresabschluss in der 2. Bundesliga und entfachte bei den Fans Aufstiegsträume. Das Team von Trainer Dirk Schuster gewann am Freitag bei Fortuna Düsseldorf mit 2:1 (0:1), als Philipp Klement in der Verlängerung (90. + 6.) den Foulelfmeter verwandelte und erstmals auf Platz vier vorrückte.

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FCK-Trainer Schuster: „Erste Saisonhälfte war fantastisch“

„Die erste Saisonhälfte war super. Die Leute sind sehr glücklich und zufrieden“, sagte Schuster mit 29 Punkten. Michal Karbownik (14. Minute) war vor 44.422 Zuschauern zunächst erfolgreich für die Hausherren. Der nach der Pause zurückgekehrte Kevin Kraus (50.) erzielte das Tor, bevor Klement für Kaiserslautern spät zum Ausgleich entschied. Nach dem ausgeführten Elfmeter strömten einige Fortuna-Fans auf den Rasen, angefeuert vom Jubel der Gäste.

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Die Lage beruhigte sich jedoch bald. „Das war ein Wahnsinnsspiel“, sagte FCK-Verteidiger Robin Bormuth. „Natürlich nehmen wir den Sieg gerne mit. Es ist ein gutes Gefühl, mit ihm in die Winterpause zu gehen.“ Drei Tage nach der 0:2-Niederlage bei Hannover 96 startete die Fortuna energisch, kontrollierte das erste Drittel und erarbeitete sich mehrere Torchancen. FCK-Schlussmann Andreas Luthe konnte dem Kopfball von Christoph Klarer (7.) noch ausweichen, doch kurz darauf vollendete Karbownik erfolgreich ein 16-Meter-Dribbling zum 1:0.

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Nach der Pause übernahm Kaiserslautern die Initiative und wurde gefährlich. Der eingewechselte Kraus schoss Mike Wunderlich (46.) an die Latte und traf zum 1:1. Beide Mannschaften spielten in der Schlussphase gut. Zunächst der Düsseldorfer Felix Klaus (88.), dessen direkte Aufnahme von Luthe neutralisiert wurde. Mit der Schlussszene des Stücks hatte Kaiserslautern für sie ein erfolgreicheres Ende. „Der Sieg war etwas glücklich, weil wir zwei unterschiedliche Halbzeiten gesehen haben“, sagte Schuster.

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