Chemiepräsident mahnt zur Eile bei Energiepreisbremsen | Freie Presse

Wenn es darum geht, die Energieversorgung der Unternehmen mit Hilfe staatlicher Hilfen sicherzustellen, ist laut Chemiepräsident Steilmann schnelles Handeln gefragt – einige stoßen bereits auf Schwierigkeiten.

Sollten die unangekündigten Staatshilfen den Unternehmen dennoch helfen, müssten sie schnell kommen, sagte Stillman der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“. „Die Lage ist dramatisch. Viele Unternehmer, gerade im Mittelstand, stehen mit dem Rücken zur Wand“, warnte er. Fast täglich meldeten Unternehmen dem Verband, dass ihre Energieversorgung auch für das kommende Jahr noch nicht gesichert sei. „So etwas hat es in unserer Branche in den letzten Jahrzehnten noch nicht gegeben.“

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Für Unternehmen, die bereits Schwierigkeiten haben, einen Anschlussvertrag für Gas oder Strom abzuschließen, muss eine geeignete Überbrückungslösung gefunden werden. Andernfalls drohe “dauerhafte Schäden an unserer gesunden Industriestruktur”, sagte Stillman. Die Bundesregierung muss die Preisbremse auch gegen Widerstände in der EU durchsetzen. Kommission, fügte er hinzu. (dpa)

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