FC St. Pauli: Wer setzt sich auf den heißen Trainer-Stuhl? | Sport

Timo Schultz (45) FC St. Tag 1 nach der Entlassung in Pauli. Die intensive Suche nach einem Nachfolger geht weiter. Wer auch immer es ist, es wird keine leichte Aufgabe.

st. Wer sitzt auf dem heißen Kutschensitz in Pauli?

Seit den Tagen von Trainer-Legende Holger Stanislawski (53), der von 2006 bis 2011 die sportlichen Geschicke beim Kiez-Klub leitete und seinen Job mit dem Auf- und Abstieg in die Bundesliga beendete, ist das genaue Geschäft lange nicht bekannt . befristeter Beruf.

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Die folgenden Trainer blieben im Durchschnitt ein Jahr und drei Monate. Zum Vergleich: Gleichzeitig hatte Heidenheim mit Frank Schmidt (48) nur einen Trainer. Bei Pauli war Schultz bereits mit zwei Jahren und sechs Monaten überdurchschnittlich.

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Ein Ziel von Vereinspräsident Oke Göttlich (47) war und ist es, seit seinem Amtsantritt mehr Kontinuität im Amt zu schaffen. Sportchef Andreas Bornemann (51) ist das in seiner dreijährigen Amtszeit (seit 2019) nicht gelungen.

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Viele Namen und Kandidaten werden diskutiert.

Florian Kohfeldt (40): Im Mai auf Urlaub in Wolfsburg. Zuvor zwölf Jahre Bundesligatrainer bei Werder, zuletzt dreieinhalb Jahre. Nach den Informationen, die BİLD erhalten hat, hat es kein Treffen mit ihm oder seinem Berater gegeben.

Michael Wimmer (42): Nach seinem Wechsel als Interimstrainer beim VfB Stuttgart, St. Es ist mit Pauli verbunden. Gegenüber BİLD wollte er sich diesbezüglich nicht äußern. Er kennt Bornemann aus der gemeinsamen Zeit in Nürnberg, als Wimmer dort Jugendtrainer war.

Sebastian Hoeneß (40): Der Ex-Hoffenheimer (Abgang im Sommer trotz Vertrag bis 2023) war in seiner Jugend erfolgreich beim FC Bayern und Leipzig tätig.

Michael Köllner (52): Er studierte bei Bornemann in Nürnberg. Bornemann sollte ihn 2019 feuern, er lehnte ab. Dann flogen beide. Kämpft mit dem TSV 1860 München um den Aufstieg in die zweite Liga. Er hat seinen Vertrag noch nicht verlängert. Bereits 2020 war er als Nachfolger von Luhukay im Gespräch.

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Thomas Stamm (39): Er ist Trainer der Freiburger U23, die ebenfalls in der 3. Liga spielt. Es soll wie Köllner aus dem laufenden Vertrag gekauft werden.

Horst Steffen (53): Ein weiterer Drittliga-Trainer, dessen Vertrag noch bis Juni 2023 läuft. 2020 mit dem SV Elversberg, St. Er hat Pauli als Viertligist aus dem DFB-Pokal geschmissen und damit für Furore gesorgt.

Bornemann hat nicht endlos Zeit, einen neuen Manager vorzustellen. Das Trainingslager in Spanien findet Anfang Januar statt. Und bei der Personalplanung will der Neue auf jeden Fall mitreden. Paulis Ziel: Der neue Trainer soll schon unter dem Weihnachtsbaum liegen…

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