Fritz Meinecke deckt “Fake” in Youtube-Show auf

Fritz Meinecke erklärt die Zeiten auf YouTube "7 gegen die Wildnis" an.

Fritz Meinecke erklärt die Zeiten für „7 vs. Wild“ auf YouTube.Bild: Fritz Meinecke/Youtube

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Jennifer Ulrich

Die zweite Staffel von „7 vs. Wild“ läuft derzeit noch erfolgreicher auf YouTube als die erste: Die zweite Folge beispielsweise hat nach knapp zwei Wochen bereits über zehn Millionen Views. Neben viel Aufmerksamkeit gibt es in diesem Fall aber auch viel Kritik: Einige Fans beschwerten sich über das angeblich sexualisierte Thumbnail für die vierte Folge, das die Kandidatin Sabrina in leicht bekleideter Kleidung zeigt.

Nun hatte Fritz Meinecke, einer der Teilnehmer und Gründer des Formats, harsche Worte gegen die Produktion übrig. Aber diesmal geht es um ein ganz anderes Thema: In seinem ausführlichen Kommentar zur Show auf Twitch beklagt er die angeblich falschen Zeitendenen Episoden beigefügt sind.

Fritz Meinecke empört über „7 vs. Wild“

In seinem Stream am 21. November nimmt sich Meinecke die zweite Folge zu Herzen und wird gleich zu Beginn sehr wütend: Er ist überzeugt, dass die Produktion die gezeigte Zeitangabe nicht ernst genommen hat.

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Das Datum der Suspendierung der Teilnehmer auf der Insel ist mit „Tag eins, 9:47 Uhr“ datiert. Das stimmt laut Meinecke nicht. Der 33-Jährige ist sauer:

„Das ist eine Lüge. Was geht hier vor? Willst du mich verarschen? Nennen wir es einfach: ‚7 vs. Wild‘ – fake!“

Meinecke hat offensichtlich kein Problem damit, sich dem Format zu widersetzen, das er mitbegründet hat. Stattdessen will er ehrlich zu seiner Community sein: „Du weißt, dass ich transparent bin, und wenn die Produktion im Hintergrund etwas Scheiße schneidet, rede ich mit dir darüber. Ist mir egal!“ Das ist mein Video, mein Projekt, mein Kanal. Wenn so etwas passiert: Es geht nicht“, ärgert er sich weiter.

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Klarstellung für „7 vs. Wild“

„Wir sind erst um 11 oder 12 Uhr gestartet“, erklärt Meinecke. Demnach muss es gegen 13:00 oder 13:30 Uhr gewesen sein, als die Beteiligten exponiert wurden. Genau das mache den „großen Unterschied“, sagt der gebürtige Magdeburger.

Hintergrund der Aufregung: Landen die Teilnehmer erst am Nachmittag auf der Insel, haben sie weniger Zeit, sich mit den Gegebenheiten vor Ort vertraut zu machen oder ihre Schlafquartiere herzurichten. „Der erste Tag, die erste Lüge, das geht so nicht“, ärgert sich Meinecke schließlich.

Er weist darauf hin, ob es sich bei der angegebenen Zeit um 9:47 Uhr möglicherweise nicht um lokale, sondern um deutsche Zeit handelt. Aber auch das funktioniert nicht wirklich: Die mitteleuropäische Zeit ist der panamaischen Zeit sechs Stunden voraus.

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Laut den Kommentaren im Stream zeigten sich auch mehrere Fans von den Informationen zum Zeitpunkt der Show überrascht. “Deshalb wurde es so schnell dunkel”, schreibt zum Beispiel einer, der nach Meineckes Erklärung klar das Licht sieht.

Es ist vielleicht der am meisten erwartete Teil eines jeden Staatsbesuchs in Großbritannien – das glamouröse Staatsbankett im Buckingham Palace. Am Dienstag spielte König Charles zum ersten Mal in der Geschichte die Rolle des Gastgebers einer solchen Veranstaltung. Anlässlich des Besuchs des südafrikanischen Präsidenten Cyril Ramaphosa fand ein grandioses Dinner statt. Es war ein reicher Abend im Ballsaal des Buckingham Palace: Die Organisation stellte die Verantwortlichen vor Probleme, und ein Gast erlaubte sich einen frechen Spruch, aber Prinzessin Kate konnte alle entlang der Linie begeistern und ihr sogar Tribut zollen verstorbene Schwiegermutter.

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