HSV – Tim Leibold: Privat-Trainer für US-Abenteuer bei Kansas City | Sport

Auf Wiedersehen Hamburg! Hallo Kansas City!

Spätestens in einem Monat wird ein Kind aus Böblingen ein Kind aus Kansas City.

Anfang Februar schlägt Tim Leibold (29) ein spannendes neues Kapitel in seiner Sportkarriere auf. Sechs Monate vor Vertragsablauf wechselt der Linksverteidiger dann ablösefrei in die nordamerikanische Profiliga MLS. Der HSV löste Leibolds Vertrag auf und sparte rund 300.000 Euro an Gehaltszahlungen ein.

Vollständige Schließung! Pyro und Prügel auf der Autobahn

Bei Sporting Kansas City verdient Leibold in den nächsten drei Jahren seines Vertrages rund zwei Millionen Euro. Die Bosse des Bundesstaates Missouri hoffen auf große Hilfe von dem alten Hamburger. Es gibt noch viel zu tun, da sie in der Western Conference auf Platz 12 von 14 Teams liegen.

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Beim KC trifft der ehemalige Nürnberger auf einen alten Bekannten: Erik Thommy (28). Mit dem „Leibe“-Mittelfeldspieler habe er sich bereits ausgetauscht (ua Augsburg, Stuttgart, Düsseldorf) und erste Hinweise bekommen.

Viele organisatorische Aufgaben stehen in nächster Zeit auf Leibolds To-do-Liste. Ganz wichtig: Linksfuß muss ein Arbeitsvisum beim US-Generalkonsulat in Berlin beantragen. Hierfür sind individuelle Zugangsvoraussetzungen für Fußballprofis zu beachten. Für Leibold gibt es eine Menge Papierkram.

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Wichtig: Um ein Arbeitsvisum zu bekommen, müssen Sie ein konkretes Stellenangebot haben. Das hält Leibold mit 83 Spielen für den HSV und fünf Toren in dreieinhalb Jahren bereits. MLS schickte den erforderlichen Brief. In vier Wochen soll alles auf der Bühne stehen.

Bis dahin soll der ehemalige U20-Nationalspieler mit Hilfe eines Privattrainers seine Form bewahren.

Nach Leibolds schwerer Kreuzbandverletzung im Oktober 2021, bei der er 220 Tage ausfiel, soll zunächst überlegt werden, woanders sein Glück zu suchen.

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Auch Leibold spielt in den Plänen von Tim Walter (47) seit dem Sommer nur noch eine Nebenrolle. Der HSV-Trainer setzt lieber auf Miro Muheim (24) im linken Verteidiger der Abwehrkette.

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Der USA-Fan begibt sich zunächst ohne seine Freundin Maria ins Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Nach der Eingewöhnungszeit wird ihm seine Partnerin auf jeden Fall in die USA folgen.

Der erste Baustein des Programms steht bereits für Leibold bei Kansas City. Wir fahren Anfang Februar ins Trainingslager nach Arizona. Die neue MLS-Saison für Sporting und Leibold beginnt am 25. Februar (19:30 Uhr Ortszeit). Dann geht es zu den Portland Timbers.

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