Junges DEB-Team gewinnt erneut Deutschland Cup

Sport (DPA)

Deutschlandpokal erneut für junge Deb-Mannschaft

Dem DEB-Team gelang es, den Titel im Deutschland Cup zu verteidigen. Dem DEB-Team gelang es, den Titel im Deutschland Cup zu verteidigen.

Dem DEB-Team gelang es, den Titel im Deutschland Cup zu verteidigen.

Quelle: Marius Becker/dpa

Drei Spiele, drei Siege: Das unerfahrene Eishockey-Team von Bundestrainer Söderholm beeindruckte auch am Ende der Deutschlandmeisterschaft. Viele Perspektivspieler empfehlen mehr.

DDie Eishockey-Nationalmannschaft blickt zuversichtlich in die Zukunft. Die unerfahrene C-Auswahl von Bundestrainer Toni Söderholm konnte trotz vieler vielversprechender Spieler den Titel im Deutschland Cup verteidigen.

Schließlich besiegte das Team des Deutschen Eishockey Bundes (DEB) in Krefeld den Olympia-Dritten Slowakei mit 3:0 (1:0, 1:0, 1:0). „Ich bin sehr stolz auf das, was die Kinder hier geleistet haben. Es war ein wirklich verdienter Turniersieg“, sagte Soderholm.

Tore von Adler Mannheims Tim Wohlgemuth (7. Minute), Tobias Eder (31.) von der Düsseldorfer EG und ein Treffer ins leere slowakische Tor von Nürnbergs Tim Fleischer (60.) sicherten den neunten Sieg im heimischen Traditionsvierer. – Turnier perfekt.

Nach Siegen gegen Dänemark am Donnerstag (3:2 nach Verlängerung) und Österreich (3:0) am Samstag reichte dem slowakischen Nachwuchs nach regulärer Spielzeit ein Unentschieden. Doch die neu zusammengestellte DEB-Auswahl zeigte am Sonntag eine engagierte und temperamentvolle Leistung.

„Verrückt. Wir hatten hier eine junge Mannschaft, alle haben ihren Job sehr gut gemacht. Jeder hat für jeden gespielt“, sagte der überragende Torhüter Mirko Pantkowski von den Kölner Hey, der diesmal Dustin Stralmeier (Wolfsburg) im Tor ersetzte.

Zuletzt wurde das Turnier in diesem Jahr in Krefeld ausgetragen. Nach fünf Jahren am Niederrhein wechselt der DEB im nächsten Jahr mit einem Heimturnier in eine andere Stadt. „Der Innovationseffekt ist weg. Da müssen wir woanders hin“, sagte DEB-Präsident Peter Merten.

Von den diesjährigen Zuschauerzahlen zeigten sich die Verantwortlichen des DEB einmal mehr enttäuscht. Zu den drei deutschen Spielen kamen insgesamt 8.000 Besucher. Vor allem die Kulisse von nicht einmal 1000 Zuschauern am Donnerstag machte nachdenklich. Die Besucherzahlen stiegen am Wochenende. Nach 3310 Zuschauern am Samstag waren es am Sonntag 3854 Zuschauer.

Sie setzten sich trotz Abwesenheit des besten deutschen Spielers des Turniers, Kapitän Marc Michaelis vom Schweizer SCL Langnau, gegen eine überzeugende deutsche Mannschaft durch. „Wir haben viel Tiefe in der Nationalmannschaft“, sagte Pantkovci über die vielen Alternativen, die Söderholm in Bezug auf die Vorbereitung auf die Weltmeisterschaft im nächsten Jahr bietet. „Wir brauchen etwas Breite im Kader und die Breite kommt langsam“, sagte der Bundestrainer.

Auf viele feste Mitglieder hat der 44-jährige Finne bewusst verzichtet. Rückkehrer wie Dominik Bock (Frankfurt) oder Maximilian Kammerer (Köln) bekamen eine weitere Chance. Beide spielten jedoch nahtlos. Bock, der derzeit drittbeste DEL-Torschütze, zeigte sich am Sonntag mit dem Pass vor dem zweiten deutschen Tor von seiner besten Seite.

Einige der beim DFB-Pokal getesteten Spieler dürften aber gute Chancen haben, im kommenden Mai bei der WM in Finnland und Lettland dabei zu sein. „Wir sind sehr zuversichtlich im Sport“, sagt Andreas Niederberger, für Sport zuständiger DEB-Vizepräsident, zu den Aussichten für die kommenden Jahre.

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