Kaum noch Platz!: Länder und Städte funken Flüchtlings-SOS | Politik

Jetzt ist es offiziell: Die neue Flüchtlingskrise drängt deutsche Städte und Länder an die Grenze!

Eine Recherche der Nachrichtenagentur EPD ergab in allen Bundesländern: Stammplätze in den Siedlungen sind knapp oder fast überall rückläufig, erste Regionen wenden sich an Notunterkünfte.

Bei der BERLIN Etwa 3.000 Menschen warten bereits darauf, in zwei Ankunftszentren untergebracht zu werden. Auf dem ehemaligen Flughafen Tegel arbeiten bereits 2 Zelte für 400 Menschen. Viele der stillgelegten Containerstandorte werden wieder in Betrieb genommen. Soziale Explosion ist garantiert!

Interne Verwaltung von HAMBURG gaben an, dass mehr als 99 Prozent der Plätze in der Hansestadt belegt sind, sie leben bereits in Hallen und Zelten.

Bedeutung: Es ist nicht mehr möglich.

Auch in Nordwestfalen Die Kommunen seien an einem Punkt angelangt, an dem sie “Neuankömmlinge nur noch an außergewöhnlichen Orten aufnehmen können”.

Explosion: Die Innenpolitiker des Landes stellen sich auf einen rasanten Anstieg in den kommenden Monaten ein.

Mehr als 40 Prozent der Asylanträge

Im Oktober zählte das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge knapp 160.000 Asylerstanträge. Das waren 40 Prozent mehr als im Vorjahr. Die meisten Anträge kommen derzeit aus Syrien, Afghanistan und der Türkei.

Krieg und Zerstörung hindern weiterhin viele Flüchtlinge aus der Ukraine daran, in ihre Heimat zurückzukehren.

Vizepräsident der Gewerkschaft der Deutschen Polizei, Manuel Ostermann (32)

Vizepräsident der Gewerkschaft der Deutschen Polizei, Manuel Ostermann (32)

Foto: Stefan Schejok

Der Vizepräsident der Gewerkschaft der Deutschen Polizei, Manuel Ostermann (32), kritisiert in BILD, dass Bundesinnenministerin Nancy Faeser zuletzt mehr über Geldgrenzen als Einwanderungsgrenzen diskutieren wollte: „Deutschland ist wieder einmal das Zentrum der Flüchtlingskrise. Als erstes geht es jetzt um die Einführung von Grenzkontrollen, um die Durchsetzung der Ausreisepflicht und des Willens, illegale Einwanderung durch die Hintertür illegal zu machen.”

Eine „dramatische“ Zunahme illegaler Grenzübertritte

Der innenpolitische Sprecher der Unions-Bundestagsfraktion Alexander Throm (54, CDU) nennt die Zunahme illegaler Grenzübertritte „dramatisch“. Throm: “Lady Faeser muss endlich handeln, damit sie nicht die Kontrolle verliert.”

Es gibt auch Geräusche innerhalb der Ampeln. Manuel Höferlin (49), innenpolitischer Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, fordert „einen Neuanfang in der Zuwanderungs- und Integrationspolitik“.

Höferlin zu BILD: „Kriminelle müssen kontinuierlich abgeschoben werden.“ Andererseits wollen wir durch die Einführung des Punktesystems die Zuwanderung von Fachkräften erleichtern.

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