Mal wieder ein herrlich lustiger Abend – Bad Sckingen

Das Publikum in der Fleurhalle feiert die Liebesdarsteller von R.S.W. Walbach für ihr köstliches Spiel.

. Nach zweijähriger Pause präsentierten die Freunde des Radsportvereins Walbach an zwei Tagen in der Fleurhalle ein Schauspiel in drei Akten. Am Samstagnachmittag konnten Kinder und Erwachsene an der Hauptprobe teilnehmen. Die Farce wurde von Bern Gombold aufgeführt, “Kohle, Moos und Muse”, komplett in deutscher Mundart. Mit dem Stück brachten die gut aufgestellten Lover-Schauspieler das Publikum mehrfach zum Lachen und erhielten am Ende einen wohlverdienten Applaus.

Die Nachbarn, Bauer Albert (Erwin Schabert) und Bauer Atat (Jergen Wassmer), tranken an diesem Abend noch einmal und veranstalteten dann einen Wettbewerb. Am Morgen nimmt Albert seinen Sohn Michel auf, einen Einfaltspinsel (wunderbar gespielt von Ingo Rind, dem man sofort die Rolle des Einfaltspinsels zutraut), der immer Löcher graben muss, weil er zu nichts taugt. Dann sagt Albert zu Magda (Petra Barker), seiner Frau: „Heute machen wir es, der Tierhändler Erich (Karl Thomann, wunderbar attraktiv) soll ihn zu einem ‚richtigen Mann‘ machen, denn Lulita, sie weiß etwas über dich “. Er soll ihn zu Lolitas Etablissement bringen, vorher aber zusammen mit Mitchell den Hofhund erschießen. Sie wollen niemandem etwas sagen. – Michael ist auf unbestimmte Zeit weg – werden sie sagen. “Geh und grab ein großes Loch, Michal”, sagt Albert seinem Sohn voraus. Oma Maria (Iris Ohlsen), die immer alles falsch macht, ist sich sicher, dass es ein böses Ende für Michel geben wird: „Sie wollen ihn erschießen und dann begraben“, seufzt sie, als ein gewaltiger Knall ertönt. Auch das einfältige Zimmermädchen Leni (Daniela Seitz, die völlig in ihre Rolle versunken ist) ist sich sicher, „jetzt weiß ich, warum Michael so ein großes Loch graben musste, Erich ist ein Mörder“. Dann bekam sie auch Angst, weil sie ein Loch in den Müllhaufen graben muss, weil sie den Hahn um die Ecke getötet hat. Die Polizei kommt schließlich auch (Nina Toman, Christina Schultz), aber nicht wegen Michelle, sondern wegen der Pflugkonkurrenz, weil die beiden Männer den Friedhofsparkplatz rasiert haben. Als das Gespräch auf Michelle und das gegrabene Loch kommt und Albert sagt: “Er ist weg, auf unbestimmte Zeit weg, und das Loch berührt dich nicht”, werden sie von der Polizei abgeführt.

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Otto und Rosa, seine Frau (Heidi Strittmatter), die das Ganze mit angehört haben, streiten sich, der Lotto-Inspektor Richard (gespielt von Georg Rind, der die Rolle sehr witzig verkörpert) taucht auf und will Mitchell einen Scheck über eine Million geben Euro. „Du bist zu spät“, sagt Otto lakonisch und hat dann eine Idee. Das Dienstmädchen Lenny soll Michelle spielen und das Geld eintreiben.

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Das funktioniert, aber Lenny ist überfordert und bringt die Rechnung zum Hühnerstall und die Hühner verputzen die Rechnung, die sie versehentlich fallen lässt. Dann will sie nach Amerika auswandern und einen Millionär heiraten. Aber wo ist Michelle jetzt? Plötzlich taucht er mit Lolita auf, die von der Million Wind bekommen hat und ihren Anteil am „Musen, Kohle, Heu“ haben will, und plötzlich steht da eine mysteriöse Kiste, die Albert ausgegraben hat und die voller Silber und Schmuck ist. Plötzlich ist der Scheck wieder da und Michelle und Lenny, die heimlich in Michelle verliebt ist, können heiraten. Michel will zunächst nicht, aber Ata hat ihm die Mitgift der Kiste versprochen, weil die Kiste eigentlich ihm gehört.

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