++ Midterms live: Erste Ergebnisse

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In diesem: Daniel Dillmann, Tim Vincent Dick, Christian Storr

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Erste Ergebnisse der Midterms in den USA liegen vor. In vielen Staaten befindet sich die Mehrheit in einem harten Kampf. Nachrichten-Ticker.

  • Erste Ergebnisse verfügbar: Bei den Midterms in den USA zeichnen sich die ersten Gewinner ab
  • Sind die Ergebnisse erst nach Wochen? In einigen Bundesstaaten müssen sich Republikaner und Demokraten noch gedulden
  • Midterms live: Wer wird die Mehrheit im Senat und im Repräsentantenhaus haben? Alle Ergebnisse und Prognosen zu den USA Midterms in unserem Newsticker.

+++ 07.10 Uhr: Die Demokraten könnten einen wichtigen Sitz im Rennen um den Senat buchen. Prognose in Pennsylvania NBC-Nachrichten Der Sieg von John Fetterman wurde vorhergesagt. Der demokratische Kandidat hat über Twitter Er wurde zum Sieger erklärt. CNN Ich zögere noch, eine Prognose abzugeben.

+++ 06.25 Uhr: In den Midterms ist das Rennen um den Senat auf Messers Schneide. Demokraten und Republikaner halten derzeit jeweils 46 Sitze. In acht Bundesstaaten stehen die Ergebnisse noch aus: Alaska, Arizona, Georgia, Hawaii, Nevada, Pennsylvania, Utah und Wisconsin. Deutliche Siege sind hingegen in Alaska (Republikaner) und Hawaii (Demokraten) zu erwarten. Laut Die New York Times Es wird erwartet, dass die Republikaner Utah und Wisconsin gewinnen. Also konzentriert sich im Grunde alles auf Arizona, Georgia, Nevada und Pennsylvania. Das die Zeiten Es wird vorausgesagt, dass die Demokraten in Arizona und Pennsylvania gewinnen werden, und Georgia wird das Zünglein an der Waage sein und Nevada verlassen, wo die Zählung noch nicht begonnen hat. Beide Staaten sind vollständig geöffnet.

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Midterms Live: Viele lehnen Präsidentschaftswahlen ab

+++ 06.00 Uhr: Bei den Midterms in den USA haben bereits in den ersten Stunden der Auszählung Dutzende republikanische Kandidaten gewonnen, die öffentlich am Ausgang der Präsidentschaftswahl 2020 zweifelten. Nach einer Liste Die Washington Post In den ersten Stunden nach Schließung der ersten Wahllokale gaben 133 Kongressabgeordnete, darunter auch sogenannte Enthaltungen, ihre Stimme ab. Viele andere Wettbewerbe waren zunächst offen.

+++ 5.30 Uhr: Der republikanische Autor JD Vance wurde im US-Bundesstaat Ohio in den US-Senat gewählt. Laut US-Sender gewann Vance den demokratischen Kandidaten Tim Ryan CNN, ABC Und ABC Unterrichtet. Vance hat sich für Donald Trump eingesetzt. Der ehemalige republikanische Senator strebte keine Wiederwahl an.

+++ 05.15 Uhr: Der US-Nachrichtensender CNN meldet, das Rennen um den Senatssitz in New Hampshire sei entschieden. Nach den bisherigen Zahlen ist der Sieg der Demokratin Maggie Hassan nicht mehr zu leugnen. Deshalb liegt der Republikaner Donald Bolduc bei der Stimmenauszählung weit zurück. Damit haben die Demokraten 43 Sitze im Senat und die Republikaner 44.

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+++ 04.50 Uhr: Die Republikaner haben im Repräsentantenhaus einen klaren Vorsprung vor den Demokraten. Sie hingegen können mit einem Sieg bei den Senatswahlen in Pennsylvania und Georgia rechnen, wo heftig umkämpft wird.

Midterms: Erste Ergebnisse liegen vor

+++ 3:47 Uhr: Die Demokraten kämpfen mit den Midterms. Beide Parteien haben nach aktuellen Ergebnissen 40 Sitze im Senat.

+++ 03.15 Uhr: Der Mehrheitsführer im Senat, Chuck Schumer, errang den ersten Sieg seiner Partei. Wie erwartet wird Schumer New York weiterhin vertreten. Vorläufige Ergebnisse aus anderen Bundesstaaten sprechen derzeit für die Demokraten. Rafael Warnock in Georgia und John Fetterman in Pennsylvania sind wegweisend.

+++ 02.20 Uhr: Nach ersten Ergebnissen könnten die Republikaner bei den Midterms Siege verbuchen. Nach den Vorhersagen CNN Rand Paul (Kentucky), Katie Britt (Alabama), Markwayne Mullin (Oklahoma) und Marco Rubio (Florida) haben die Wahlen für Sitze im US-Senat gewonnen.

+++ 01.20 Uhr: Laut CNN zeigen die Zwischenergebnisse den ersten Gewinner. Der Republikaner Tim Scott wird nach Prognosen des US-Senders die Senatswahl in South Carolina gewinnen. Scott war der klare Favorit. Auf der anderen Seite führt der Demokrat Raphael Warnock, nachdem die ersten Stimmen im hart umkämpften Georgia ausgezählt wurden. In diesem Kampf hat jedoch noch kein Sender einen Sieger erklärt.

Midterm Live: Erste Ergebnisse bekannt gegeben

+++ 00:58 Uhr: Die ersten Ergebnisse für die Midterms 2022 liegen aus Indiana und Kentucky vor. In beiden Bundesländern wurden drei Prozent der Stimmen ausgezählt. Der republikanische Favorit Todd Young führt in Indiana, während Außenseiter Charles Booker in Kentucky führt. Wenn er den von Donald Trump unterstützten Rand Paul schlägt, werden die Midterms ihre erste große Überraschung erleben.

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+++ 00:05 Uhr: Die ersten Wahllokale wurden geschlossen. Nationale Wahlen in Kentucky und Indiana laufen bis 1 Uhr morgens (MEZ). Einige Wahlen für die Sitze im Repräsentantenhaus enden jedoch eine Stunde früher.

US Midterms: Vorhersagen bekannt gegeben

+++ 23:08 Uhr: Die Demokraten haben im Rennen um den Senat einen knappen Vorsprung. Sie hatten bei den diesjährigen Wahlen 36 der 45 Senatssitze inne.

+++ 22.40 Uhr: Laut dem US-Nachrichtensender CNN soll es in 20 Minuten die ersten Prognosen für die Midterms geben. Allerdings handelt es sich dabei nur um sogenannte Exit Polls, die nur die Stimmung der Menschen befragen. Auch in den USA werden Prognosen erst nach Schließung der Wahllokale veröffentlicht.

Midterms live: Erste Ergebnisse aus Kentucky, Indiana

+++ 21.30 Uhr: Die ersten Zwischenergebnisse werden voraussichtlich aus den Bundesstaaten Kentucky und Indiana kommen. Dort schließen die Wahllokale um Mitternacht deutscher Zeit. Republikanische Kandidaten führen in beiden Bundesstaaten.

+++ 19.20 Uhr: Mehr als 45 Millionen Menschen haben sich vor dem Wahltag für die Zwischenwahlen in den USA registriert. Das geht aus Daten vom Dienstagnachmittag (18 Uhr MEZ/Ortszeit) hervor, die das Umfrageinstitut US Elections Project auf seiner Website veröffentlicht hat. Im Wahljahr 2018 gab es etwa 39 Millionen Frühwähler, verglichen mit 20,5 Millionen im Jahr 2014.

Die vorzeitige Stimmabgabe ist jetzt in fast allen Bundesstaaten möglich. Viele „Frühwähler“ weisen jedoch nicht unbedingt auf eine hohe Wahlbeteiligung hin.

Midterms Live: Wichtige Ergebnisse für Joe Biden

+++ 16.46 Uhr: Zwischenergebnisse liegen noch nicht vor. Aber laut Umfragen werden die Republikaner wahrscheinlich die Kontrolle über das Repräsentantenhaus gewinnen, wobei alle 435 Sitze besetzt werden müssen. Im Senat werden 35 von 100 Sitzen gewählt. Viele der Senatsrennen in Arizona, Pennsylvania, Nevada und Georgia stehen kurz bevor. Die Demokratische Partei hat bisher die absolute Mehrheit im Senat.

Der Verlust der Mehrheiten der Demokraten in beiden Kammern würde es Präsident Joe Biden erschweren, für die zweite Hälfte zu regieren, da die Republikaner seine Reformagenda vollständig blockieren könnten. 36 der 50 US-Bundesstaaten wählen Gouverneure und andere politische Vertreter auf Bundesstaatsebene.

Midterms in den USA: In wenigen Wochen liegen die Ergebnisse der US-Wahlen vor

Update vom Dienstag, 8. November, 15:24 Uhr: Sind die Zwischenergebnisse noch weit entfernt? Die Auszählung der abgegebenen Stimmen bei Midterm Elections könnte Tage dauern – und erst im Januar wird bekannt, welche Partei künftig die Mehrheit im Senat halten wird. Im US-Bundesstaat Georgia kann das endgültige Ergebnis noch lange dauern.

Midterms in den USA: Wahlergebnisse und Prognosen

Erstmeldung vom Dienstag, 8. November: WASHINGTON, DC – Midterms werden in den USA und auf der ganzen Welt mit Spannung erwartet. Die Midterm Elections, bei denen über die künftige Zusammensetzung von Senat und Repräsentantenhaus entschieden wird, sind auch eine Abstimmung über das Abschneiden des amtierenden US-Präsidenten Joe Biden und gelten als Gradmesser für die anstehende Präsidentschaftswahl. Ein Herr, der den Wahlkampf maßgeblich geprägt hat, steht nirgendwo auf dem Stimmzettel: Donald Trump. Aber er hat viele glaubwürdige Kandidaten ins Rennen geschickt.

Kurz vor der US-Wahl betonte Joe Biden noch einmal die Bedeutung der anstehenden Abstimmungen. „Die Demokratie steht buchstäblich zur Wahl“, sagte Biden am Sonntagabend (6. November) bei einer Wahlkampfveranstaltung im Bundesstaat New York. Nach einer mehrtägigen Wahlkampftour durch mehrere Bundesstaaten setzte er sich in New York für die demokratische Gouverneurin Kathy Hochul ein, die ein überraschend knappes Rennen gegen den Republikaner Lee Zeld gewinnen will.

Midterms in den USA: Prognosen deuten auf knappere Ergebnisse hin

In seiner Rede warnte Biden erneut vor republikanischen Kandidaten, die die Wahlergebnisse öffentlich in Frage stellen oder die Anerkennung verweigern. „Ich scherze nicht mit diesen Wahlleugnern. Für sie gibt es nur zwei Wahlergebnisse: Entweder sie gewinnen oder sie werden betrogen“, sagte er. „Es gibt zwei grundlegend unterschiedliche Visionen von Amerika“, sagte Biden. Die Wähler müssen am Dienstag (8. November) entscheiden.

Am Abend rührte Donald Trump noch einmal die Werbetrommel für seine republikanischen Landsleute. Floridas republikanischer Gouverneur Ron DeSantis war bei der großen Kundgebung in Miami besonders abwesend – Trump erwähnte ihn nicht. US-Medien berichteten unter Berufung auf Trumps Mitarbeiter, DeSantis sei nicht zu der Kundgebung eingeladen und auch nicht zur Teilnahme aufgefordert worden. Unterdessen übernahm DeSantis weitere Wahlkampftermine in dem südlichen US-Bundesstaat.

Midterms in den USA: Prognosen lassen DeSantis auf einen positiven Ausgang hoffen

Der 44-jährige Gouverneur gilt als Trumps stärkster innenpolitischer Rivale bei der Präsidentschaftswahl 2024. Weder Donald Trump noch DeSantis haben seine Kandidatur für das Präsidentenamt bisher offiziell bekannt gegeben, mit Trumps Ankündigung ist aber zu rechnen. Nach den Midterms. Umfragen zeigen, dass DeSantis gute Chancen hat, das Gouverneursrennen in Florida zu gewinnen.

Im Wahlkampf unterstützte Trump öffentlich mehrere erfolgreiche Republikaner, die ihn unterstützt hatten. Bei der Kundgebung in Miami trat er an der Seite des republikanischen Senators Marco Rubio auf, dessen Wiederwahl ebenfalls als sehr wahrscheinlich gilt. In seiner Rede lobte er auch mehrere republikanische Politiker in Florida. „Jede dieser Personen, die ich hier aufliste, hat meine volle und uneingeschränkte Unterstützung“, sagte er. Er erwähnte DeSantis nicht.

In der Zwischenzeit wird die Kongressmehrheit erst am Wahltag entschieden. Wie das geht und wann die Ergebnisse veröffentlicht werden, erfahren Sie in unserem Zeitplan. Die Veranstaltungen der Wahlnacht können live im Fernsehen und im Live-Stream verfolgt werden. (TVD/AFP)



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