RB Leipzig: Klubchef Oliver Mintzlaff geht zu Red Bull

Bundesliga Förderung

Klubchef Mintzlaff hat RB Leipzig verlassen

Das sagt Ross zu Werners WM und Mintzlafs Abgang

Das WM-Aus von Timo Werner kurz vor der Nominierung sei „ein Schock für Timo und uns“, sagt Marco Ross vor dem Spiel gegen Hoffenheim. Auch zum Abgang von Geschäftsführer Oliver Mintzlaff äußerte sich der Leipziger Trainer.

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Oliver Mintzlaff leitet Rasenballsport Leipzig seit 2014. Nun verlässt der Manager den Klub ganz kurzfristig. Mintzlaff wird konzernintern gefördert – auf Wunsch des kürzlich verstorbenen Firmengründers Mateschitz.

DDrei Jahre nach Ralf Rangnick verlor RB Leipzig seine endgültige Form des Aufstiegs. Geschäftsführer Oliver Mintzlaff hat den Verein verlassen, bleibt dem Konzern aber erhalten. Derzeit arbeitet er für Red Bull. Der 47-Jährige, der 2014 den damaligen Zweitligisten anführte, wird als einer von drei neuen Geschäftsführern beim österreichischen Getränkekonzern für alles verantwortlich sein. Die Sportinvestitionen des Unternehmens.

Der Pokalsieger will mit bestehenden Strukturen weiterarbeiten. Mintzlaff wird dem Klub ohnehin verbunden bleiben und in seiner neuen Rolle einen tieferen Einblick in die Abläufe bekommen. Mit der Verpflichtung von Max Eberlin als neuem Geschäftsführer Sport ist das Unternehmen sportlich gut aufgestellt. Der ehemalige Gladbacher sollte seinen Job am 15. Dezember antreten, könnte dies aber aufgrund des Abgangs von Mintzlaff früher tun.

Nach “Bild”-Informationen bekam Mintzlaff auf Wunsch des am 22. Oktober verstorbenen Firmengründers Dietrich Mateschitz einen Job bei dem Konzern. Veränderung ist nicht überraschend. Mintzlaff hat zuvor intern immer wieder angedeutet, dass er seine Zukunft bei RB Leipzig nicht für immer sieht. Mintzlaffs Absage an ein Angebot des FC Chelsea im Sommer passt ins Bild.

Mintzlaff ist unter anderem für Servus TV verantwortlich

Nach Rangnicks Abgang 2019 gab Mintzlaff auch im sportlichen Bereich des Vereins die Richtung vor. Nichts geschah ohne seine Zustimmung. Der ehemalige Leichtathlet zog es auch mal gerne alleine an, wenn es ihm nicht schnell genug ging. Im Laufe der Jahre zerbrach seine sehr enge Beziehung zu Rangnik und sie beteiligten sich nicht an der Harmonie. Vor kurzem legten die beiden ihre Differenzen jedoch beiseite und tauchten wieder zusammen in einer Kiste auf. Vor dem Spiel gegen den FC Bayern München am 20. Januar muss Rangnick offiziell verabschiedet werden – und jetzt könnte es einen doppelten Abschied geben.

Mintzlaff wird zusammen mit Mateschitz’ Sohn Mark und dem thailändischen Eigentümer von Red Bull eines der drei Kraftpakete der weltbekannten Marke. Er wird für das Sportgeschäft des Unternehmens verantwortlich sein, das Investitionen in Fußball, Eishockey, Formel 1 und Segeln sowie den Fernsehsender Servs-TV umfasst.

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Wie Mintzlaff kürzlich betonte, ist die Zukunft von RB Leipzig auch nach dem Tod von Mateschitz gesichert. „Ich erwarte und befürchte weder Veränderungen bei der Unterstützung von Red Bull. Wir werden hier auch in Zukunft mit der gleichen Leidenschaft und Motivation weiter aufbauen und entwickeln“, sagte Mintzlaff am Mittwoch der „Sportbild“. Sein Übergang zum Verleiher stand bereits fest.

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