Schwere Verluste – Bereits 84.460 gefallene Soldaten Putins

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In diesem: Carolyn Shaffer, Tim Vincent Dicke, Neil Akoyun, Vincent Buzo, Lucas Meyer

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Russland erleidet schwere Verluste in Donezk und Luhansk. Unterdessen sinkt die Moral der russischen Truppen weiter. Nachrichten-Ticker.

  • Hohe Verluste für Russland: 350 weitere russische Soldaten kamen in der Ukraine ums Leben
  • Wolodymyr Selenskyj: Cherson wird zum „D-Day“ im Ukraine-Krieg
  • Anmerkung der Redaktion: Lesen Sie aktuelle Entwicklungen im Ukraine-Konflikt in unserem Newsticker. Die hier verarbeiteten Informationen zum Ukraine-Krieg stammen zum Teil von den Kriegsparteien in Russland und der Ukraine. Daher können sie nicht teilweise unabhängig verifiziert werden.
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+++ 9.10 Uhr: Der ukrainische Generalstab hat seine Opferbilanz der russischen Angreifer aktualisiert. Nach Angaben aus Kiew sind im Kampf gegen die Ukraine 84.460 Putin-treue Soldaten ums Leben gekommen.

  • Soldaten: 84.460 (+350 letzter Tag)
  • Flüge: 278 (+0)
  • Hubschrauber: 261 (+0)
  • Panzer: 2879 (+1)
  • Gepanzerte Kampffahrzeuge: 5808 (+4)
  • Artilleriesysteme: 1865 (+5)
  • Mehrere Raketenwerfersysteme: 393 (+0)
  • Luftverteidigungssysteme: 209 (+0)
  • Autos und andere Fahrzeuge: 4366 (+4)
  • Schiffe: 16 (+0)
  • Unbemannte Kampfdrohnen: 1536 (+5)
  • (Bis Freitag, 18. November)
  • Informationen über Russlands Verluste im Krieg in der Ukraine stammen vom Verteidigungsministerium der Ukraine. Sie können nicht unabhängig überprüft werden. Der Kreml selbst gibt kaum Auskunft über seine eigenen Verluste.
Ukraine-Krieg
Ein sowjetischer Panzer wurde in einem ukrainischen Dorf östlich von Charkiw zerstört. © Aziz Karimov/SOPA Bilder via ZUMA Press Wire/dpa

Aktualisiert am 18. November 2022 um 6:35 Uhr: Die russischen Behörden sehen sich weiterhin einer unzufriedenen Truppe mit niedriger Moral gegenüber. Entsprechend Institut für Kriegskunde (ISW) Soldaten aus der Region Nowosibirsk haben Berichte verfasst, in denen sie sich über eine unzureichende Ausbildung beklagen und deshalb den Kampf verweigern.

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Dies steht im Einklang mit ukrainischen Militärberichten. Die stellvertretende Verteidigungsministerin der Ukraine, Hanna Malyar, sagte bei einem Briefing, dass die erfolgreiche Gegenoffensive der Ukraine „Panik und niedrige Moral“ unter den russischen Streitkräften ausgelöst habe. Mallyar fügte hinzu, dass russische Truppen stark trinken und sich in einigen Fällen selbst verstümmeln, um aus der Frontlinie herauszukommen.

Kriegsverluste in der Ukraine: Gehen Russland die Raketen aus?

+++ 22.40 Uhr: Es ist unklar, wie lange Russlands militärische Ressourcen im Ukraine-Krieg reichen werden. Insbesondere der massive Angriff auf die Ukraine am Dienstag (15.11.) mit rund 100 Raketen dürfte Russlands Nachschub drastisch reduzieren. Es galt zuvor als der größte Angriff auf kritische Infrastrukturen seit Kriegsbeginn. Das US-amerikanische Institute for the Study of War (ISW) spekuliert, dass Russland “möglicherweise einen erheblichen Teil seiner verbleibenden hochpräzisen Waffensysteme eingesetzt hat”.

„Angriffe dieser Größenordnung greifen Russlands Vorrat an konventionellen Marschflugkörpern tief an“, schrieb das britische Verteidigungsministerium. Twitter. Russland hat die Zerstörung der ukrainischen Infrastruktur nun zu einem “Kernelement” seiner Militärstrategie gemacht.

Kriegsverluste in der Ukraine: Kiew zerstört Kamikaze-Drohnen

+++ 20.10 Uhr: Der russischen Armee droht ein weiterer Verlust im Krieg in der Ukraine. Die ukrainischen Verteidigungskräfte sagten, sie hätten am Donnerstag zwei Marschflugkörper, zwei Lenkflugkörper und fünf im Iran hergestellte Kamikaze-Drohnen abgeschossen, sagte Generalstabssprecher Oleksandr Shtupun auf Facebook.

Darüber hinaus zerstörten ukrainische Streitkräfte drei Kommandoposten, militärische Ausrüstung, fünf Munitionsdepots und andere Einrichtungen der Angreifer. Unterdessen beschoss Russland die zivile Infrastruktur, unter anderem in Dnipro und Odessa.

Kriegsverluste in der Ukraine: Russische Militärmoral „ungewöhnlich niedrig“

+++ 17.10 Uhr: Laut einem neuen Bericht des Institute for the Study of War (ISW) ist die russische Militärmoral nach „schweren Verlusten“ in der ukrainischen Donbass-Region „ungewöhnlich niedrig“. Gründe sind die mangelnde Kriegsvorbereitung, die Verluste und die schlechte Moral der russischen Truppen in Donezk und Luhansk.

„Die Moral und Moral der russischen Streitkräfte in den Oblasten Luhansk und Donezk ist sehr schlecht“, heißt es in dem ISW-Bericht. “Erhebliche Verluste auf dem Schlachtfeld, das Marschieren an die Front ohne angemessene Ausbildung und schlechte Vorräte führten zu Fällen von Desertion.”

„Russische Behörden halten etwa 300 russische Männer in einem Keller in Zaitsev in der Region Luhansk fest, weil sie sich geweigert haben, zu 300 zurückzukehren“, hieß es.

Nachrichten aus dem Krieg in der Ukraine: Mehrere russische Drohnen sind abgeschossen worden

+++ 15.35 Uhr: Nach Angaben der ukrainischen Luftwaffe wurden bei dem russischen Raketenangriff am Donnerstag vier KH-101-Marschflugkörper und fünf im Iran hergestellte Drohnen abgeschossen. Habe darüber berichtet CNN.

„Russland hat die Region Rostow erneut mit strategischen Flugzeugen vom Typ Tu-95M aus der Region Wolgodonsk angegriffen“, sagte das Luftwaffenkommando. „Insgesamt haben neun raketentragende Bomber bis zu 18 Kh-101/Kh-555-Marschflugkörper abgefeuert.“ In der Zentralukraine zerstört. Im Süden wurden nach Angaben der Luftwaffe zwei Kh-59-Lenkflugkörper zerstört.

Nachrichten aus dem Krieg in der Ukraine: Russland verliert innerhalb von 24 Stunden weitere 400 Soldaten

+++ 9.10 Uhr: Der ukrainische Generalstab hat seine Opferbilanz der russischen Angreifer aktualisiert. Nach Angaben aus Kiew sind im Kampf gegen die Ukraine 83.110 Putin-treue Soldaten ums Leben gekommen.

  • Soldaten: 83.110 (+400 vom Vortag)
  • Flüge: 278 (+0)
  • Hubschrauber: 261 (+0)
  • Panzer: 2878 (+7)
  • Gepanzerte Kampffahrzeuge: 5804 (+7)
  • Artilleriesysteme: 1860 (+0)
  • Mehrere Raketenwerfersysteme: 393 (+0)
  • Luftverteidigungssysteme: 208 (+0)
  • Autos und andere Fahrzeuge: 4362 (+2)
  • Schiffe: 16 (+0)
  • Unbemannte Kampfdrohnen: 1531 (+6)
  • (Ab Donnerstag, 17. November)
  • Informationen über Russlands Verluste im Krieg in der Ukraine stammen vom Verteidigungsministerium der Ukraine. Sie können nicht unabhängig überprüft werden. Der Kreml selbst gibt kaum Auskunft über seine eigenen Verluste.

+++ 8.50 Uhr: Am Morgen gab der Generalstab bekannt, dass die ukrainischen Streitkräfte in den vergangenen 24 Stunden sieben Angriffe abgewehrt haben. Russland soll in der Region Saporischschja schwere Schäden erlitten haben. Ihren Angaben zufolge zerstörte die ukrainische Armee zwei Munitionsdepots, zwei BM-21 „Grad“-Einheiten und ein S-300-Flugabwehr-Raketensystem. Außerdem wurden rund 100 Putin-treue Soldaten getötet oder verwundet.

Die in Kiew operierende Luftwaffe habe zwei Stellungen russischer Flugabwehr-Raketensysteme zerstört, heißt es in der Erklärung. Artillerieeinheiten beschossen insgesamt 2 Checkpoints, 6 Konzentrationspunkte für Arbeitskräfte, Waffen und militärische Ausrüstung, 3 Munitionsdepots und 3 weitere wichtige Objekte der Invasoren. Eine unabhängige Überprüfung der Angaben war bisher nicht möglich.

Kriegsnachrichten aus der Ukraine: Russland erleidet einen weiteren Verlust im Süden

Update vom 17. November, 6:30 Uhr: Das Südkommando der Streitkräfte der Ukraine hat am Mittwoch (16. November) seine Zusammenfassung veröffentlicht. Es hieß, die Truppe sei in der Lage, Streitkräften aus Russland erneut Verluste zuzufügen.

Insgesamt griffen Kiew-treue Truppen 45 Mal mit Raketen und Artillerie an, schreibt das Kommando. Mindestens fünf Soldaten aus Putins Armee sollen verletzt worden sein. Es wird auch von 3 zerstörten gepanzerten Fahrzeugen gesprochen. Die Höhe des durch den Angriff verursachten Schadens wird noch untersucht. Die Informationen wurden noch nicht unabhängig überprüft.

Erstmeldung vom Dienstag, 15. November: KIEW – Russland erleidet weiterhin schwere Verluste in seinem Krieg gegen die Ukraine. Nicht nur Soldaten und Kriegsmaterial gehen verloren, auch die russische Armee muss die Gebiete verlassen. Das Debakel in der kürzlich von den ukrainischen Streitkräften befreiten südukrainischen Stadt Cherson zeigt dies eindrucksvoll.

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj sieht den militärischen Sieg als Wendepunkt im Krieg in der Ukraine. „Es ist vergleichbar mit dem D-Day – der Landung in der Normandie“, sagte der Staatschef beim G20-Gipfel auf der indonesischen Insel Bali. Er war per Video zugeschaltet. Die Befreiung Chersons sei „noch nicht endgültig im Kampf gegen das Böse, aber sie bestimme bereits den gesamten Lauf der Dinge“, fügte Selenskyj hinzu. Zuerst berichtete das ukrainische Nachrichtenportal Kiew unabhängig Über das. (mit Agenturen)



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