Wahlprognose verfehlt: Wall Street lässt Luft ab

Wahlprognose-Müll
Die Wall Street wird belüftet

Nach mehreren Tagen der Gewinne US es. Die Aktien drehen wieder. Der bisherige Verlauf der Zwischenwahlen lässt keine Hoffnung auf die prognostizierte Wende in der Finanzpolitik aufkommen. Und so wenden sich die Augen den Inflationsdaten zu.

Nach den Ergebnissen der Zwischenwahlen in den USA. Die Demokraten haben wohl bei den sogenannten Midterms ihre Mehrheit im Repräsentantenhaus verloren; Doch das Rennen war so knapp, dass zunächst kein Sieger gekürt wurde. Die Kontrolle über den Senat wird möglicherweise erst bei einer weiteren Stichwahl in Georgia im nächsten Monat entschieden.

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Die Anleger machten sich auf einen möglichen Sieg der Republikaner gefasst. Die bisherigen Ergebnisse deuten jedoch darauf hin, dass „es im Kongress nichts auch nur annähernd Kontroverses gibt, was bedeutet, dass wir fast sicher sind, dass die aktuelle Steuerpolitik beibehalten wird: keine Steuersenkungen und keine größeren Ausgaben für die nächsten zwei Jahre“, sagte Brad McMillan. Chief Investment Officer bei Commonwealth Financial Network. „Die einzig wirklich wichtigen Dinge sind die Federal Reserve, die Inflation und der Arbeitsmarkt“, sagte James Athey, Investment Director bei Aberdeen.

Die Anleger hoffen auf ein Nachlassen des Inflationsdrucks vor den mit Spannung erwarteten CPI-Daten vom Donnerstag, die es der Fed ermöglichen würden, das Tempo der geldpolitischen Straffung zu verlangsamen.

Disney bricht ein

von diesen Dow-Jones-Index Fiel um 2,0 Prozent auf 32.514 Punkte und schloss nahe seinem Tagestief. von diesen S&P500 fiel um 2,1 Prozent, und die Nasdaq-Composite 2,5 Prozent verloren.

Im Laufe des Handels muss der Markt eine Reihe von Unternehmensnummern verarbeiten. Unter anderem Disney Verfehlte Erwartungen bei Umsatz und Ergebnis, was die Aktie um 13,2 Prozent nach unten drückte. Damit war die Aktie der schwächste Wert im Dow. Metaplattformen Gewinnte 5,2 Prozent, nachdem die Muttergesellschaft von Facebook den Abbau von 11.000 Stellen bestätigt hatte. Grund sind sinkende Werbeeinnahmen. Darüber hinaus wird Meta vorsichtiger, was die Aussichten für Investitionen im kommenden Jahr betrifft.

von diesen Dollar Erholt sich deutlich von den frischen Hits. Der Dollarindex legte um 0,9 Prozent zu. Das Ergebnis der Zwischenwahlen hatte wenig Einfluss. Andererseits dürften auch hier die anstehenden Inflationsdaten wichtige Impulse geben.

Bitcoin stürzt ab

Starke Steuern verzeichneten die Bitcoin. Er fiel um 12,3 Prozent auf 16.207 $, ein Zweijahrestief. Die Krypto-Börse Binance wird sich wahrscheinlich aus einem Geschäft zurückziehen, um den zusammenbrechenden Rivalen FTX zu kaufen. Nachdem Binance eine Due-Diligence-Prüfung für FTX durchgeführt hatte, wurde das Unternehmen laut einer mit der Angelegenheit vertrauten Person von einem großen Loch in seinen Büchern getroffen.

Übrigens UNS es. Anleihemarkt Die Renditen zeigten einen uneinheitlichen Trend. Während die 30-jährigen Renditen ein Zwei-Wochen-Hoch erreichten, fielen die am kurzen Ende des Marktes. Die Teilnehmer sprachen von einer Positionierung vor den Inflationsdaten.

Das Ölpreise geriet nach US deutlich unter Druck es. Die wöchentlichen Rohölvorräte stiegen entgegen den Erwartungen. Analysten hatten hingegen mit einem leichten Rückgang gerechnet. Die Unsicherheit über die Nachfrage in China würde sich zusätzlich auswirken. Zudem gibt es noch keine konkreten Hinweise auf eine geplante Lockerung der Covid-Beschränkungen in China. Brent und WTI gingen um 3,8 Prozent zurück.

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